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Grunderwerbsteuer soll auf 7% steigen

Ausgestellt am 22. November 2011 von in Steuern

Die Berliner SPD stellt einen Antrag zur Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 7%

imageDer Kreis­ver­band des Ber­li­ner Be­zirks Fried­richs­hain-Kreuz­berg hat einen An­trag zur Er­hö­hung der Grund­er­werb­steu­er von der­zeit 4,5% auf 7% ein­ge­bracht. Der An­trag soll auf dem Lan­des­par­tei­tag am 21. No­vem­ber 2011 be­schlos­sen wer­den.

Derzeit sind bei einem Immobilienkauf in Berlin 4,5% Grunderwerbsteuer zu entrichten. Die erwirtschafteten Mehreinnahmen sollen laut Antrag für den Wohnungsbau verwendet werden.

Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer ist bundesweit umstritten. Kritisiert wird vor allen Dingen, dass die Immobilie als verlässlicher Baustein zur privaten Altersvorsorge extrem belastet wird. Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer trifft vor allem private Haus- und Wohnungskäufer, die ihr Erspartes zum Aufbau ihrer privaten Altersvorsorge in das Eigenheim oder eine Immobilienkapitalanlage investieren wollen. Auch ist nicht sicher, dass eine höhere Grunderwerbsteuer zwangsläufig zu höheren Steuereinnahmen führt. Vielmehr könne es aufgrund der schwächeren Nachfrage zu Steuerausfällen kommen.

Sollten Berlin nun diesen Weg gehen, was bei der derzeitigen politischen Konstellation allerdings nicht sehr wahrscheinlich scheint, wäre es das erste Bundesland, dass die Grunderwerbsteuer um exakt 100% gegenüber dem ursprünglichen Satz von 3,5% erhöht hätte. Dann wäre Berlin wieder einmal unangefochten an der Spitze. Doch man kann heute schon sicher sagen, dass es in diesem Fall dort nicht lange alleine bleiben würde.

 
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Sendlinger Freiheit – Exklusives Wohnen in zentraler Lage in Sendling

Ausgestellt am 2. November 2011 von in 2013, Neubau

Die SENDLINGER FREIHEIT ist eine Immobilien für Leute, die nach dem bezahlbaren Besonderen in München suchen. Aus einem ruhig gelegenen Büroloft wird ein intimes Architektenhaus.

Wie möchten Sie wohnen? Townhouse (Haus in Haus mit Garten), große Gartenwohnung, klassisches Loft oder Penthouse über den Dächern von Sendling? Luftige Deckenhöhen, klare und flexible Grundrisse, große Panoramafenster aus Kerto-Seekiefer („Das Fenster als Möbel“) oder die großen Hobbyräume sind nur einige der Vorzüge dieser Immobilie.

Und die Lage? Perfekt! 500 m vom Harras gelegen, ruhig und gleichzeitig hervorragend angebunden, sei es mit dem Auto (10 Min. zum Sendlinger Tor, 15 Min. an den Starnberger See) oder mit S-Bahn, U-Bahn und BOB in alle Ecken Münchens und des oberbayerischen Voralpenlandes.

Kartenbild

Informieren Sie sich über die SENDLINGER FREIHEIT.

 
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Grunderwerbsteuer bereits in 12 Bundesländern erhöht

Ausgestellt am 1. November 2011 von in Steuern

Mit der Föderalismusreform von 2006 ist die Höhe der zuvor einheitlich geregelten Grunderwerbsteuer zur Ländersache geworden. Dies hat mittlerweile dazu geführt, dass wir in Deutschland derzeit 4 unterschiedliche GrESt-Tarife haben und in  12 Ländern bereits eine Steuererhöhung durchgeführt wurde. In 6 Ländern fiel diese mit einer Erhöhung um 42,9% durchaus beachtlich aus. 

Mit Wirkung zum 05.11.2011 wird nun auch in unserem Nachbarland Baden-Württemberg die Grunderwerbsteuer auf 5% erhöht, so dass nun nur noch 4 Länder, Bayern, Hessen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, den ursprünglichen Satz von 3,5% beim Kauf einer Immobilie in Rechnung stellen. Immobilienkäufer in diesen Ländern sollten daher die Situation beobachten und gegebenenfalls bei anstehenden Kaufentscheidung mit berücksichtigen.


Bundesland
Steuersatz bisher Erhöhung ab neuer Steuersatz Erhöhung %
Berlin 3,50% 01.01.2007 4,50% 28,6%
Hamburg 3,50% 01.01.2009 4,50% 28,6%
Sachsen-Anhalt 3,50% 01.03.2010 4,50% 28,6%
Brandenburg 3,50% 01.01.2011 5,00% 42,9%
Bremen 3,50% 01.01.2011 4,50% 28,6%
Niedersachsen 3,50% 01.01.2011 4,50% 28,6%
Saarland 3,50% 01.01.2011 4,00% 14,3%
Thüringen 3,50% 07.04.2011 5,00% 42,9%
Nordrhein-Westfalen 3,50% 01.10.2011 5,00% 42,9%
Baden-Württemberg
3,50% 05.11.2011 5,00% 42,9%
Schleswig-Holstein 3,50% 01.01.2012 5,00% 42,9%
Rheinland-Pfalz 3,50% 01.03.2012 5,00% 42,9%
Bayern
3,50%
Hessen 3,50%
Mecklenburg-Vorpommern 3,50%
Sachsen 3,50%
 
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Deutsche setzen auf Immobilien

Die Finanzkrise macht es Sparern nicht einfach. Die Aktienmärkte sind unbeständig wie selten zuvor. Die übermäßige Verschuldung weckt Zweifel an der Finanzkraft selbst großer Staaten wie Italien und Frankreich. Die Schuldenkrise bedroht das weltweite Wachstum, auch die USA stecken tief im Schlamassel. Alle Welt fragt sich, wo das hart erarbeitete Geld noch sicher ist. Zum diesjährigen Weltspartag am Freitag haben es Kleinanleger bei ihren Entscheidungen wahrlich nicht einfach.

“Die Leute haben Angst, was aus der Währung und aus den Staatsschulden wird”, sagt Dietmar Vogelsang, Sachverständiger für Kapitalanlagen. Viele Sparer setzten derzeit auf Termingeld, auch Gold und Immobilien stünden hoch im Kurs. Doch im Falle eines vollständigen Zusammenbruchs hätten die Anleger auch davon nicht viel, sagt der Experte: “Das ist eine Schein-Beruhigung.” Falls im schlimmsten denkbaren Fall das Geld nichts mehr wert wäre, wäre es auch fraglich, ob Anleger mit ihren Goldbarren etwas kaufen könnten und wie sie die Miete für ihre Wohnung eintreiben wollten. Absolute Sicherheit, so viel scheint sicher, gibt es offenbar nirgends.

Das Thema Sparen treibt die Deutschen nicht ohne Grund um. Im vergangenen Jahr verfügten die Bundesbürger über ein kaum vorstellbares Geldvermögen von 4,6 Billionen Euro. Zählt man Häuser und andere Sachwerte dazu, beträgt das gesamte Vermögen, bereinigt um Schulden, sogar 9,9 Billionen Euro, wie der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken errechnet hat. Und das Geld wird immer mehr: Allein im vergangenen Jahr sparten die Deutschen rund 200 Milliarden. Euro.

Die Sparquote, also der Anteil des zurückgelegten Geldes am Einkommen, betrug vergangenes Jahr 11,3 Prozent. Das ist im internationalen Vergleich sehr viel. Für das erste Halbjahr weisen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes darauf hin, dass die Sparquote allenfalls geringfügig sinken könnte. Aller Krisenstimmung zum Trotz sind die Bundesbürger weit davon entfernt, ihr Geld aus Angst vor dem Crash noch schnell zu verjubeln. Deutliche Verschiebungen gibt es aber bei der Art der Geldanlage.

Experten beobachten eine steigende Nachfrage nach Häusern und Wohnungen – zumindest in den Wachstumsregionen. Das Eigenheim steht laut einer aktuellen Studie des Sparkassenverbandes mit Abstand an der Spitze der beliebtesten Bausteine des Vermögens. Dagegen verloren Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen drastisch an Vertrauen: Nannten im vergangenen Jahr noch 46 Prozent der Befragten die Lebensversicherung als eine der besten Anlagemöglichkeiten, so waren es dieses Jahr nur noch 28 Prozent.

Dass besonders die Kapitalversicherungen leiden, ist kein Zufall. Die Versicherungsgesellschaften haben große Teile des angelegten Vermögens in Anleihen investiert, vielfach in die von Staaten, die bis vor kurzem noch als sehr sicher galten – etwa Italien oder Spanien. Vielen Anlegern ist allerdings gar nicht bewusst, dass sich ihre private Rentenversicherung auf Staatsanleihen stützt und wähnen sich zumindest an diesem Punkt fälschlicherweise in Sicherheit.

Das Bewusstsein für die eigene Verstrickung in die Schuldenkrise ist gering, “so wie Anleger auch über Investmentfonds an Waffengeschäften und Spekulation auf Nahrungsmittel beteiligt sind, ohne es zu wissen”, sagt Andreas Oehler, Professor für Finanzwirtschaft in Bamberg.

Der Finanzexperte hält aber auch nichts von einer überstürzten Flucht in Immobilien. “Ich würde zu großer Vorsicht raten”, sagt er. Ohne genau zu wissen, ob sie die Immobilie selbst nutzen können und wollen, ohne die steuerlichen Aspekte zu kennen und ohne einen genauen Überblick über den Markt zu haben, sollten Anleger lieber davon Abstand nehmen.

Gegen das Risiko, das Vermögen zu verlieren, helfe nur der alte Ratschlag, das Geld möglichst breit auf verschiedene Anlageklassen und Regionen zu streuen. Die Experten sind sich einig: Keine Form der Geldanlage ist zu 100 Prozent sicher. Wer sein Geld auf verschiedene Töpfe verteilt, fährt noch am sichersten und ist am besten gewappnet für die Krise. Ein Ende der turbulenten Zeiten ist derweil nicht abzusehen. Der Finanz-Sachverständige Vogelsang rät den Sparern dazu, die Zähne zusammenzubeißen: “Man muss schon noch viel aushalten in nächster Zeit.”

Hier gehts zum Artikel.

 
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Expo Real 2011 endet auf stabilem Niveau

Ausgestellt am 8. Oktober 2011 von in ExpoReal, Messe

Expo Real 2011

Die 14. Expo Real endet mit sta­bi­len Teil­neh­mer­zah­len: Wie schon 2010 haben rund 37.000 Teil­neh­mer die Messe be­sucht. “Die sta­bi­len Be­tei­li­gungs­zah­len zei­gen, dass die Expo Real eine un­ver­zicht­ba­re Platt­form für Aus­tausch und Ori­en­tie­rung in der Bran­che bie­tet”, so Eugen Ege­ten­meir, Ge­schäfts­füh­rer der Messe Mün­chen, auf der Ab­schluss­pres­se­kon­fe­renz.

Die Expo Real trage zu mehr Trans­pa­renz und Ge­schäfts­chan­cen bei. “Die Stim­mung in den Hal­len war sehr gut”, sagt Ege­ten­meir. Die Er­geb­nis­se einer Be­su­cher­be­fra­gung wür­den diese Ein­schät­zung stüt­zen: So be­wer­te­ten 97% der Be­su­cher die Messe mit aus­ge­zeich­net bis gut. Und 71% der Be­su­cher sehen die ge­gen­wär­ti­ge wirt­schaft­li­che Si­tua­ti­on der Bran­che po­si­tiv. Für die Zu­kunft er­war­ten 47% keine Än­de­rung, 28% eine Ver­bes­se­rung und 25% eine Ver­schlech­te­rung.

19.000 der 37.000 Ex­po-Teil­neh­mer ent­fal­len auf Fach­be­su­cher und 18.000 auf die Re­prä­sen­tan­ten der aus­stel­len­den Un­ter­neh­men. Ins­ge­samt 1.610 Un­ter­neh­men aus 34 Län­dern stell­ten auf der Messe aus.

Auch wir waren wieder mit dabei und haben viele interessante Gespräche geführt rund die Immobilie geführt.

Hier gehts zum Artikel.

 
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Eigentum + Wohnen – die Münchner Immobilienmesse

Vom 14. bis 16.10.2011 findet in München in der Eventarena zum 17. Mal die Messe “Eigentum und Wohnen” statt. Wir sind als Teilnehmer dabei und laden Sie herzlich dazu ein, uns zu besuchen.

Die Messe ist Eigentum&Wohnen – das heißt Information und Erlebnis für alle, die sich den Traum von den eigenen 4 Wänden verwirklichen wollen. Denn hier finden Sie nahezu alle aktuellen Wohnimmobilienangebote in und um München unter einem Dach. Zusätzlich können Sie sich rund um die Immobilie von Dienstleistern, Beratungsstellen, Verbänden und der Fachpresse beraten lassen. Eigennutzern und Kapitalanlegern bietet die Messe zudem auch Informationen über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten und steuerlichen Aspekte.

Gerne begrüssen wir Sie an unserem Stand. Wir freuen uns, Ihnen unser Angebot vorstellen zu dürfen und auf interessante Gespräche rund um die Themen Wohnimmobilie und Immobilie als Kapitalanlage. Oder Sie besuchen uns einfach nur auf einen Kaffee.

Gerne können Sie hier Ihre persönliche Eintrittskarte anfordern – selbstverständlich kostenlos!

 
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Münchner Immobilien Blog geht online!

Ausgestellt am 5. Oktober 2011 von in München

Münchner Immobilienblog geht online!

Wir berichten regelmäßig ùber konkrete Bauvorhaben und Neubauprojekte in München sowie über interessante Themen rund um die Immobilie.

Wir wünschen viel Spass beim Lesen!

Herzlichst
Peter Hegerich

 
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© Peter Hegerich