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Als Münchner schwer zu glauben: Deutsche Eigenheime relativ günstig

Die anhaltende Schuldenkrise macht Immobilien als Schutz vor einem drohenden Euro-Crash immer beliebter. Experten warnen bereits vor einer drohenden Preisblase. Doch eine aktuelle Untersuchung der LBS zeigt Überraschendes: Der hiesige Immobilienmarkt ist weit von einer Überhitzung entfernt. Demnach kosten in vielen europäischen Staaten Einfamilienhäuserdeutlich mehr als in Deutschland. Das Fazit: Deutsche Eigenheime sind im internationalen Vergleich überraschend günstig.

Trotz zuletzt wieder gestiegener Immobilienpreise ist Deutschland laut aktuellen Beobachtungen von der Gefahr einer Preisblase weit entfernt. Wie LBS Research nach Auswertung einiger Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, kosteten Einfamilienhäuser 2011 fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Luxemburg ragt mit einem Durchschnittspreis von knapp 540.000 Euro klar heraus. Aber auch in den unmittelbaren Nachbarländern Belgien, Niederlande und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen gut 280.000 und 330.000 Euro, also 35 bis fast 60 Prozent höher als hierzulande.

Bei den nationalen Durchschnittswerten wird allerdings nicht deutlich, wie groß jeweils die Preisdifferenzierung nach Regionen ist. So ist zum Beispiel in Deutschland das Immobilienpreisniveau im Ballungsraum München nach LBS-Auskunft um ein Vielfaches höher als in strukturschwächeren ländlichen Räumen. Ähnliches lässt sich auch in den anderen Ländern beobachten, wo sich die Wohnungsnachfrage teils noch stärker als bei uns auf die zentrale Hauptstadtregion konzentriert.

Generell zeigt sich auch daran, dass vor allem wirtschaftliche Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben. Ganz besonders deutlich wird dies nach Information der Immobilienexperten der LBS in Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste Preisniveau auf. Längst kann man laut LBS Research demzufolge in der Nähe zu Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets feststellen, dass sich immer mehr Bürger der Nachbarländer aus Preisgründen für den Kauf auf der deutschen Seite entscheiden.

In den meisten beobachteten Ländern zeigt sich, dass die Nachfrage nach guten Wohnimmobilien “unter dem Strich” unter der Krise nicht gelitten hat. Denn die Suche nach sicheren Anlageformen und historisch günstige Finanzierungsbedingungen sprechen vor allem für die Investition in eigene vier Wände. In Deutschland kommt – wie der vorliegende Vergleich zeigt – als weiterer Faktor hinzu, dass Interessenten immer noch vor allem im Gebrauchtimmobilienmarkt auf ein relativ breites Angebot mit günstigen Objektpreisen treffen. Dies macht deutlich, so die LBS-Experten, dass bei den verbesserten Wirtschafts- und Beschäftigungsperspektiven im deutschen Wohnungsmarkt eher Potenzial für eine weitere Aufwärtsentwicklung zu sehen ist als etwa eine Gefahr des Rückschlags bei Nachfrage und Preisen.

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Projekt IsarBelle: erster Bauabschnitt voraussichtlich schon im Herbst fertiggestellt

Ausgestellt am 11. Juni 2012 von in 2012, Neubau

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Auf dem ehemaligen Siemensgelände in München-Obersendling feiert die Kölner PANDION AG vor ca. 3 Wochen Richtfest des ersten Bauabschnitts im Projekt PANDION IsarBelle. Im neuen Stadtviertel „Südseite“ bebaut das Unternehmen ein Areal von über 7.000 Quadratmetern, bei dem im östlichen Bereich angrenzend an die Koppstraße zum einen die jetzt im Rohbau fertiggestellte, parkseitige Bebauung mit 81 Eigentumswohnungen und zum anderen das 16 Stockwerke zählende Wohnhochhaus entsteht. Der Entwurf für das fünfgeschossige Gebäude auf der Parkseite mit seinen begrünten Dachflächen und den Holzdekorelementen stammt vom Münchener Architekturbüro bzb Botzenhardt, Zeitler, Blaimberger und sieht auf rund 6200 Quadratmetern Wohnungen mit Größen zwischen 53 und 150 Quadratmeter vor. Diese sind, der derzeitigen Marktlage entsprechend, bereits alle verkauft.
Die Fertigstellung des Projektes und damit des ersten Bauabschnitts ist für Herbst 2012 geplant.

Mit der „Südseite“ erwächst ein neuer Stadtteil zum Wohnen, Leben und Arbeiten in der Bayernmetropole. Das neue Stadtviertel befindet sich in einem 32.000 Quadratmeter großen Landschaftspark und bietet dennoch die Nähe zur Münchener City.

 
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Münchner Immobilienmarkt – teilweise extreme Marktentwicklung in 2011

Ausgestellt am 7. Mai 2012 von in München

Der Münchener Gutachterausschuss veröffentlicht am 09. Mai 2012 seinen vollständigen Bericht für das Jahr 2011. Im Vorfeld wurden in einer Kurzfassung des Berichts bereits die wesentlichen Ergebnisse veröffentlicht.
Insgesamt war das Jahr 2011 von vielen Extremen geprägt. So wurde beispielsweise auf dem Münchner Immobilienmarkt in 2011 der historisch höchste Geldumsatz erreicht. Insgesamt wechselten in München Immobilien im Wert von rund 9,3 Milliarden EUR ihren Besitzer. Auf den Eigentumswohnungsmarkt entfallen hiervon 4 Mrd. EUR. Insgesamt entspricht dies einem Umsatzplus von 22% gegenüber dem Vorjahr.
Auch stiegen die Preise durch die zunehmende Nachfrage insbesondere im Markt für Wohnimmobilien weiter deutlich an:

● Verteuerung von Wohnbaugrundstücken im nahezu gesamten Stadtgebiet, besonders in durchschnittlichen und guten Wohnlagen (in guten Wohnlagen bis zu 75% Steigerung gegenüber den Bodenrichtwerten vom 31.12.2010)

● Neubau-Eigentumswohnungen waren in durchschnittlichen und guten Wohnlagen im Mittel 10 % teurer; im Mittel kosteten sie rund 4.450 €/m² Wohnfläche

● Für Bestandswohnungen in durchschnittlichen und guten Wohnlagen lag der Preisanstieg durchschnittlich bei 10 %

● Erhöhtes Preisniveau bei neuen und wiederverkauften Reihen- und Doppelhäusern; Steigerungen zwischen 10 und 15 %

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Gutachterausschuss München.

 
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Erste Münchner Immobilien Messe erfolgreich gestartet

Ausgestellt am 28. April 2012 von in Messe, MIM, München

Am Wochenende vom 20. bis 22. April 2012 stand die neue “Kleine Olympiahalle” ganz im Zeichen der Wohnimmobilien – ein Ruf, dem mehr als 5.000 immobilieninteressierte Besucher folgten.

Hohe Zufriedenheit herrschte auf allen Seiten: Die Aussteller zeigten sich vom hohen Niveau der Messe und von der Qualität der Messebesucher begeistert, die Besucher lobten das konzentrierte Angebot und die angenehme Atmosphäre der neu gebauten Kleinen Olympiahalle. „Wer kam, war bereits gut vorinformiert und zielgerichtet interessiert“, so Alexander Hofmann, Vizepräsident des BFW Bayern und Geschäftsführer der Baywobau. Insgesamt erwiesen sich die Gespräche auf der MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE als sehr qualifiziert.

Einladend und modern präsentierten sich die insgesamt 57 Messestände den Besuchern, die sich einen Überblick über das derzeitige Angebot an neuen und gebrauchten Wohnimmobilien in und um München verschaffen konnten. In anschaulichen Darstellungen, zum Teil mit zeitgemäßer Touchscreen-Technik, machten die Aussteller Lust auf ihre Produkte und sorgten für viel Faszination. So mancher Bauträger nutzte die Messe auch für die Präsentation ganz neuer Projekte, die bislang noch nicht publiziert, sondern hier zum ersten Mal gezeigt wurden. Daneben waren auch Dienstleister wie Notare und Finanzierungsinstitute vor Ort und damit alles, was man zum Erwerb einer Immobilie braucht, auf der MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE vertreten.

Ebenfalls hervorragend angenommen wurde das Rahmenprogramm, das an allen drei Messetagen mit hochkarätig besetzten Expertenvorträgen und Diskussionsrunden zur Teilnahme einlud. „Es ist uns gelungen, ein breites Themenspektrum anzubieten und entsprechend hochklassige Experten für die Vorträge zu gewinnen“, so Dr. Florian Forster, Geschäftsführer der acm medien GmbH, der für die Veranstaltungsleitung verantwortlich zeichnete. So waren Politik und Wirtschaft an einen Tisch geholt worden und hatten über die Wohnungspolitik und Wohnraumentwicklung diskutiert. Am Freitag eröffnete Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Messe. Am Samstag besuchte Münchens Oberbürgermeister Christian Ude die Veranstaltung. Am Sonntag diskutierte der CSURathaus-Fraktionsvorsitzende Josef Schmid mit Bauträgern und der Wissenschaft. Besonders gefragt war der Vortrag von Helmut Thiele, Vorsitzender des Münchner Gutachterausschusses.

Als sich am Sonntagabend die Türen der MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE schlossen, war man sich einig: Das Konzept der Messe war ein voller Erfolg und hatte alle Erwartungen übertroffen. Die Wahl des Veranstaltungsorts wurde von den Ausstellern ebenso gelobt wie das großartige Engagement des Veranstalters. Dieser steht mit einem Bein bereits in der Planung der kommenden MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE, die im April nächsten Jahres stattfinden wird.

 
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Preise für Wohnimmobilien in Stadtlagen steigen weiter massiv an

Ausgestellt am 12. April 2012 von in München

Im 1. Quartal 2012 sind die Preise für Wohnhäuser und Wohnungen vor allem in den Metropolen massiv angestiegen: In München um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie der Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 zeigt.

Die Angebotspreise sind von Januar bis März bundesweit spürbar angestiegen. So wurden etwa Wohnungen im Gebäudebestand rund zwei Prozent teurer angeboten als noch vor drei Monaten. Die Hauspreise sind im selben Zeitraum um knapp ein Prozent angestiegen. Damit erreichen die Wohnungs- und Hauspreise mit 107,6 beziehungsweise 103,1 die höchsten Werte seit Indexerstellung.

Von diesem Trend profitieren auch die Preise im Neubaubereich, die zuletzt eher stagnierten. Die Preiskurven für neu gebaute Häuser und Neubauwohnungen zeigen im ersten Quartal 2012 wieder deutlich nach oben: Insbesondere die Preise für Neubauwohnungen sind bundesweit um beinahe fünf Prozent angestiegen. Hierbei handelt es ich es sich jedoch teilweise auch um einen saisonalen Effekt, der im Neubaubereich regelmäßig im Frühjahr zu beobachten ist.

Treiber des bundesweiten Preiswachstums sind weiterhin die großen Metropolen. Dort sind die Angebotspreise im letzten Quartal am deutlichsten angestiegen. Die höchsten Preissteigerungen in den Metropolen der vergangenen drei Monate für Wohnungen im Gebäudebestand im Überblick (laut IMX):

  • München: plus 5,4 Prozent
  • Berlin: plus 4,9 Prozent
  • Köln: plus 4,3 Prozent
  • Hamburg: plus 2,8 Prozent
  • Frankfurt: plus 2,4 Prozent

‘Das Interesse an deutschen Immobilien ist bei Käufern aus dem In- und Ausland weiterhin ungebrochen hoch. Insbesondere Wohneigentum in den großen Städten ist gefragt. Doch dort wird das Angebot immer knapper und das lässt die Preise weiter steigen. In vielen Core-Lagen der Großstädte beobachten wir bereits seit längerer Zeit Verkäufermärkte mit geringem Angebot bei hoher Nachfrage’, erläutert Michael Kiefer, Leiter Immobilienbewertung & Immobilienmarktforschung bei ImmobilienScout24.

 
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Schwabinger Tor – Neues Quartier entsteht auf dem alten Metro-Gelände

An der Leopoldstraße entsteht auf dem ehemaligen Metro-Gelände das neue Stadtquartier „Schwabinger Tor“ – geplant ist unter anderem ein Luxushotel.

Zum Jahresanfang haben die Arbeiten zum neuen Stadtquartier „Schwabinger Tor“ zwischen Leopoldstraße und Berliner Straße begonnen. Der alteingesessene „Metro“-Großmarkt und das „Holiday Inn“, die bisher das eher trostlose Bild dieses Abschnitts prägten, stellten zum Ende des letzten Jahres den Betrieb ein und werden abgerissen.

Für rund 400 Millionen Euro will die Münchner Immobilienfirma Jost Hurler bis 2015 auf einer Fläche von 88 000 Quadratmetern eine Art Schwabinger Boulevard entstehen lassen. Insgesamt werden neun Gebäude in versetzter Lage entstehen, so dass sich dazwischen offene Plätze und Gassen bilden.

Besondere Aufmerksamkeit dürfte das „Fünf-Sterne-Plus“-Luxushotel erregen, das direkt an der Leopoldstraße liegen wird. Entworfen vom renommierten Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen soll es rund 300 Zimmer, ein integriertes Kongresszentrum und eine Wellness-Oase bieten.

Die übrigen Gebäude zeichnen sich durch „horizontale Nutzungstrennung“ aus. Die Erdgeschosse sollen einen stark öffentlichen Charakter haben und mit Läden, Restaurants und einem Theater die Münchner anlocken. Für die mittleren Etagen sind Büroräume vorgesehen. In den oberen Geschossen schließlich sollen Wohnungen entstehen. Von klassischen Familienwohnungen bis zu Luxus-Appartments ist ein breites Preisspektrum vorgesehen.

Um gemütliches Flanieren durch das Stadtquartier zu ermöglichen, soll das Viertel vollkommen autofrei sein. Jeglicher Verkehr wird über einen dreigeschossigen Unterbau abgewickelt. Dort wird auch die Technik aller Bauten untergebracht.

Weichen mussten Ende letzten Jahres die „Metro“ sowie das „Holiday Inn“. Der Selbstbedienungsgroßhändler hatte aber in den letzten Jahren bereits vorgesorgt. 2008 eröffnete ein neuer Markt in Brunnthal, Ende 2010 kam ein neuer Standort in Pasing dazu. Mit dem umfassend modernisierten Großmarkt in Freimann sei man somit in München hervorragend aufgestellt, erklärte die „Metro“-Geschäftsführung.

Läuft alles nach Plan, beginnt nach dem Abriss der alten Bauten im Laufe diesen Jahres auch der Neubau. Im Jahr 2015 muss sich dann zeigen, ob das „Schwabinger Tor“ das wird, was Jost Hurler verspricht: ein attraktiver „Eingang zur Innenstadt“.

Weitere Infos zu diesem Projekt finden Sie hier.

 
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Neue Immobilienmesse für München erstmals im April

Ausgestellt am 15. März 2012 von in Messe, MIM, München

Der BFW Landesverband Bayern hat letzte Jahr die „Münchner Immobilien Messe” ins Leben gerufen. Sie soll sich auf Wohimmobilien in Stadt und Region konzentrieren und startet dieses Jahr imApril.

Vom 20. bis 22. April wird sich in München eine neue Wohnimmobilien-Messe dem interessierten Publikum präsentieren: Die Münchner Immobilien Messe, die der BFW Landesverband Bayern e.V. jetzt ins Leben gerufen hat. Die Messe hat nicht nur ein klares Konzept, das ein neues Forum für die Münchner Wohnimmobilienunternehmen schafft, sondern auch einen neutralen Träger, der gezielt branchenorientiert agiert und bei Organisation und Planung die Aufsicht übernimmt. Viele Größen aus der Münchner Immobilienlandschaft – so zum Beispiel Baywobau, Bayerische Hausbau, bauhaus, Concept Bau-Premier, Demos, Klaus Wohnbau, Südhausbau, Terrafinanz, Aigner Immobilien, LBS Bayern, Stadtsparkasse München und einige mehr – begrüßen die neuen Pläne und unterstützen die neue Wohnimmobilien-Messe. Mit der Süddeutschen Zeitung konnte ein starker Medienpartner gewonnen werden.
Kern des neuen Messekonzepts ist der konzentrierte Branchenmix. Er soll von Anfang an ausschließlich auf Wohnimmobilien und die eng damit verbundenen Dienstleistungen konzentriert sein – und das soll auch so bleiben. Nur Aussteller, die im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Wohnimmobilie stehen, sollen sich auf der Messe präsentieren. Damit möchte man das Messegeschehen im Sinne der Besucher und Aussteller so effektiv wie möglich gestalten: Ein jährlicher Treffpunkt der Münchner Immobilienbranche, der statt durch Größe lieber mit geballter Angebotsqualität und der Möglichkeit zu qualifizierten Gesprächen und brancheninternem Austausch überzeugt. Der einmal jährliche Rhythmus schafft Exklusivität und bringt zudem ein optimales Kosten-/ Nutzenverhältnis. Dies erlaubt den Ausstellern, ihr Werbebudget einmalig und gezielt für eine umfangreiche Bewerbung im Vorfeld der Veranstaltung einzusetzen. Seitens der Veranstalter ist ein umfangreiches Besucher-Marketing geplant, ein Rahmenprogramm mit hochkarätigen Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen schafft zusätzlichen Anreiz zum Messebesuch.

Als Veranstaltungsort wurde die neue Kleine Olympiahalle (Olympiapark München, Spiridon-Louis-Ring 21) gewählt. Sie liegt zentral, ist gut zu erreichen und bietet ausreichend Parkflächen. Die moderne, neu erstellte Halle verfügt insgesamt über 1400 m2 Ausstellungsfläche und wird durch ihre großzügige Verglasung viel Tageslicht ins Innere lassen. Die kompakte Gesamtfläche entspricht den derzeitigen Marktgegebenheiten. Die Angebote für Aussteller sind attraktiv und vor allem auch kostengünstig. Die Teilnahme an der Messe soll auch künftig auf einem konstant moderaten Preisniveau bleiben. Individuell und flexibel zeigt sich das Angebot an Standflächen: Flexibel kann entweder die reine Fläche angemietet oder ein Fertigstandkonzept gebucht werden – dieses ist in den zwei Ausstattungsvarianten Standard und Premium möglich. Aussteller, die zum Zeitpunkt der Anmeldung BFW-Mitglieder sind, erhalten Sonderkonditionen. Weitere Informationen über die neue Münchner Immobilien Messe, den Hallenplan und Reservierungsunterlagen gibt es unter www.mim.de.

Die Münchner Immobilien Messe auf einen Blick – Messeort und -termine: Münchner Immobilien Messe, Kleine Olympiahalle (Spiridon-Louis-Ring 21), ab April 2012 einmal jährlich im Frühjahr, erste Veranstaltung 20. – 22. April 2012!

 
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Terrassenwohnanlage mit 13 Wohnungen

Ausgestellt am 11. März 2012 von in 2013, Neubau

Neubauprojekt in München-Laim

In der Agnes-Bernauer-Str. 127 beginnen im Frühjahr 2012 die Bauarbeiten für eine elegante Wohnanlage mit insgesamt 13 Wohnungen, die sich auf 2 Häuser verteilen. Bei den Wohnungen handelt es sich um 2-3 Zimmer-Wohnungen mit Flächen von 54 m² bis 91 m². Bauträger ist die in München ansässige Creativ-Haus Baubetreuung GmbH & Co. KG.

Technische Ausstattung: Wohngesunde Ziegelbauweise, Fußbodenheizung über Grundwasserwärmepumpe und kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, förderfähige KfW-70-Bauweise, jedes Haus verfügt über Lift. Hochwertige Sanitärobjekte, bodengleiche Duschwannen, Hauseingänge mit Videoüberwachung.

Weitere Information zum Bauvorhaben finden Sie hier.



 
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Wem gehört München?

Ausgestellt am 9. März 2012 von in München

Glaubt man der jährlich veröffentlichten Mercer-Studie, gehört München zu den attraktivsten Städten weltweit: Mit seiner hohen Lebensqualität, der wirtschaftlichen Stärke und den Alpen in Sichtweite ist die bayerische Landeshauptstadt Anziehungspunkt und auch als Wohn- und Arbeitsort heiß begehrt. Der Run auf die Isarmetropole macht sich vor allem auch in der gesteigerten Immobiliennachfrage bemerkbar, die die Mietpreise deutlich spürbar in neue Rekordhöhen geschraubt hat. Glücklich darf sich schätzen, wer in München Eigentümer von Immobilen ist. Doch wem gehört was in München?Dieser interessanten Frage ging vor kurzem eine Münchner Tageszeitung nach und förderte dabei interessante Ergebnisse zu Tage.

Versicherungen, Banken, Brauereien, Privatiers und die Stadt selbst – sie alle halten große Immobilienbestände die quer über das Stadtgebiet verteilt sind.

Münchens Fußgängerzone gehört zu den am stärksten frequentiertesten Einkaufsmeilen der Bundesrepublik. In Spitzenzeiten sind es bis zu 5.000 Menschen pro Stunde, die an den zahlreichen Läden zwischen Stachus und Marienplatz vorbeilaufen.
Ebenfalls rekordverdächtig sind auch die Mieten: Derzeit werden bis zu 400 Euro bezahlt – pro Quadratmeter. Darüber freuen sich in erster Linie die Eigentümer.
Weniger bekannt ist jedoch, dass viele der ertragsträchtigen Häuser in der Hand von alteingesessenen Brauereien, oder den damit verbundenen Unternehmen, sind. Denn dort, wo heutzutage geschäftiges Treiben herrscht, standen seit dem 17. Jahrhundert die großen Brauereien der Stadt.

Heutzutage wird dort zwar schon lange nicht mehr gebraut, und die meisten Betriebe sind vor die Stadttore gezogen, aber viele Immobilien sind immer noch im Eigentum der Brauereien geblieben bzw. in Immobilienunternehmen der Brauereien ausgelagert.
Vor allem die Augustiner-Bräu Wagner KG (Edith-Haberland-Wagner-Stiftung und u.a. Familie Inselkammer), die Sedlmayr Grund und Immobilien KGaA (Spaten-/Löwenbräu) und die Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG (Schörghuber-Gruppe/Paulaner, Hacker-Pschorr) verfügen über ein großes Gebäude-Portfolio und zahlreiche Immobilien in der Stadt.

 
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200 neue Wohnungen am Tassiloplatz – Nudelfabrikant verlässt München

Ausgestellt am 21. Februar 2012 von in Neubau

Auf dem bisherigen Areal des Nudelfabrikanten Bernbacher am Tassiloplatz sollen ab 2014 ca. 200 Wohnungen entstehen.

Das Traditionsunternehmen Bernbacher zieht nach mehr als einem Jahrhundert aus München weg. Der Teigwarenhersteller mit Sitz am Tassiloplatz in der Oberen Au hat bereits ein etwa 30.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet von Hohenbrunn im Landkreis München gekauft. Innerhalb der kommenden drei Jahre wird das Unternehmen Produktion, Vertrieb und Verwaltung mit seinen rund 120 Mitarbeitern verlagern.

Bereits seit mehr als zehn Jahren gibt es bei Bernbacher Überlegungen, ins Umland zu ziehen. Denn der Teigwarenhersteller, der seit 1898 in München ansässig ist, stößt längst an seine Kapazitätsgrenzen: Rund 30 000 Tonnen Nudeln werden jährlich am Tassiloplatz produziert. DasUnternehmen macht etwa 50 Millionen Euro Umsatz, seit Mitte der sechziger Jahre ist Bernbacher nach eigenen Angaben Marktführer in Bayern.

Der Münchner Gebäudekomplex an der Bahntrasse zwischen Ostbahnhof und Ostfriedhof ist bereits verkauft. Erworben hat es das Münchner Immobilienunternehmen Baywobau, das in der Stadt und im Umland viele Wohnungsprojekte realisiert. Dazu gehört auchdas frühere Gelände der Firma Rodenstock im Dreimühlenviertel, auf dem ein neues Stadtquartier entstehen soll. Auf das Gelände von Bernbacher werden von 2014 an rund 200 Wohnungen kommen.

 
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© Peter Hegerich