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Bergfeld Living in Poing: Baubeginn steht bevor

Ausgestellt am 12. November 2014 von in Uncategorized

In Poing bewegt sich etwas – und das nun schon seit einiger Zeit. Es gab bereits zahlreiche Berichte rund um die Entstehung und Planung des Wohngebiets Bergfeld Living, an dem auch die Münchner Wohnbaugesellschaft Terrafinanz beteiligt ist. Jetzt, im November 2014, sind die strukturellen Vorbereitungen abgeschlossen und der Bau der Häuser kann starten.

 

Roundup: Was in Poing entsteht

Im Poinger Seewinkel entstehen insgesamt 300 Wohneinheiten, von denen rund ein Drittel von Terrafinanz realisiert wird. Terrafinanz kooperiert für dieses Projekt mit der HI Wohnbau. Der Name Seewinkel leitet sich vom hiesigen Bergfeldsee ab, der zu den großen Pluspunkten des Gebiets gehört. Er stellt gewissermaßen die Grundlage für alles Weitere dar: Eine Idylle am Wasser, umgeben von grüner Natur und frischer Luft – die besten Voraussetzungen für ein Wohngebiet mit Premium-Ansprüchen.

Dazu kommt, dass Poing schon vor dem Projekt Bergfeld Living als Top-Familienstandort zählte. Die bestehende Infrastruktur wurde für die Neubauten im Seewinkel gezielt erweitert; Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kindergärten sind zu Fuß erreichbar und liefern Familien einen hohen Mehrwert.

Außerdem ist Poing bereits seit Jahrzehnten für den Wildpark bekannt. Er gilt als einer der beliebtesten Ausflugsziele in ganz Bayern; an schönen Sonntagen besuchen Familien den weitläufigen Park, um Greifvögel, Hirsche, Rehe und etliche andere heimische Wildarten zu bestaunen. Der Slogan des Parks, „das Naturerlebnis“, passt bestens zum Ambiente des Wohnprojekts im Seewinkel. Der Charakter Poings wird trotz des Bevölkerungszuwachses gewahrt; Städteplaner sehen darin eine mustergültige Umsetzung aktueller Wohnbedürfnisse.

Darüber hinaus mangelt es dem Nachwuchs auch im Bergfeld Living nicht an Möglichkeiten. Spielplätze und scheinbar endlose Grünflächen in Form von Wald und Wiesen stellen einen perfekten Rahmen dar; da es kaum Durchgangsverkehr gibt, können die Optionen möglichst sorgenfrei genutzt werden.

Ebenfalls gut zu wissen: Poing vereint seit jeher die Vorzüge des Vororts mit guter Erreichbarkeit der Großstadt. Bedeutet: Vom Seewinkel aus erreicht man den Flughafen in unter 30 Minuten, zur Messe München sind es sogar nur 5 Minuten (abhängig von Verkehr und Tageszeit). Beruflich eingespannte Familienväter und –mütter profitieren also ebenfalls von der Lage.

 

Für Interessenten: noch Einheiten verfügbar

Die Nachfrage ist groß, doch das Projekt ist noch größer. So groß sogar, dass trotz des Andrangs noch Einheiten zum Verkauf stehen. Die aktuelle Angebotsliste lässt einen Blick auf die Preise zu: Ein Reihenmittelhaus mit vier Zimmern auf 104 qm kostet rund 540.000 Euro, die größten verfügbaren Objekte sind knapp 160 qm groß, besitzen fünf Zimmer und kosten bis zu 850.000 Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Quadratmeterpreis von etwa 5.000 Euro. Das ist durchaus auf dem Niveau von München-Stadt und bestätigt einmal mehr die Attraktivität des Standorts Poing.

Denn die Fakten sprechen für sich. Ländliche Ruhe, viel Natur und Platz zur Entfaltung in der Umgebung, gleichzeitig eine gute Infrastruktur und erstklassige Anbindungen nach München. Ein Komplettpaket also, das kaum Wünsche offenlässt und vor allem Familien anspricht. Diese bilden folglich die Kernzielgruppe des Wohngebiets; dementsprechend bunt und fröhlich wird es dort in Zukunft zugehen. Laut Plan sind die Häuser übrigens Ende 2015 bezugsfertig, genau pünktlich also für ein Weihnachtsfest in einer der erfolgreichsten Familienstandorte Deutschlands.

Weitere Informationen gibt es hier: http://www.terrafinanz.de/bergfeld-living-poing

 
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Keine Blase in Sicht: Münchener Mieten weiterhin steigend

Ausgestellt am 10. Juli 2014 von in 2014

Die steigenden Immobilienpreise in München werfen die Frage auf, ob und wann diese Entwicklung stoppt – und in welchem Maße. Immerhin zeigte eine Befragung innerhalb der Immobilien- und Finanzszene nun, dass von einer Blase keine Rede sein kann. Ein plötzlicher Absturz scheint also ausgeschlossen, die Aussichten für Investoren sind nach wie vor bestens.

 

Wachstum als Motor für den Immo-Markt

Die Angst vor einer Blase liegt in der jüngeren Vergangenheit begründet. Allen voran die Subprime-Krise in den USA (ab 2007) machte deutlich, wie groß die Auswirkungen eines instabilen Immobilienmarktes auf die Weltwirtschaft sein können. In München ist das allerdings kaum möglich, da die Nachfrage dort auch in Zukunft das Angebot übersteigen wird. Die Prognosen für Münchener Immobilien fußen somit auf den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Wohnungsbaugesellschaften wie die Münchener Terrafinanz-Gruppe werden in ihrer Strategie bestätigt, die verfügbaren Baugrundstücke mit Premium-Objekten zu versehen.

 

Neuvermietungen teurer als Erstbezüge

Im selben Maße sind auch die Preise gestiegen. Die Mieten bei Erstbezug sind in den vergangenen neun Jahren um knapp 4 Prozent pro Jahr gestiegen, bei Neuvermietungen aus ist die Kurve noch steiler: Ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist für viele Wohnungssuchende ein echtes Problem und bedeutet einen neuen Höchstwert seit mehr als einem Jahrzehnt. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet das durchschnittlich 15 bis 16 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete im Jahr 2013, in Top-Lagen kann es noch deutlich teurer sein. Der wichtigste Faktor dafür sind übrigens die Grundstückspreise, die etwa 60 Prozent des Kaufpreises ausmachen – der sich wiederum direkt auf die Miete auswirkt.

 

München im Deutschland-Vergleich deutlich vorne

Mit diesem Preisniveau können selbst andere deutsche Großstädte nicht mithalten. Einzige Ausnahme ist Hamburg; die Hansestadt befindet sich gerade in teureren Wohngegenden in Schlagweite zur Isar-Metropole. Dahinter klafft jedoch eine große Lücke: Auf den Quadratmeter gerechnet ist München im Schnitt 2,50 Euro teurer als der Rest der deutschen Spitzenstädte. Auch hier als Beispiel wieder der Blick auf terrafinanz.de: Objekte in gleichermaßen isar- und stadtnaher Lage, zudem mit edlem Wohnambiente versehen, geben den Trend vor und liegen auch für Münchener Verhältnisse über dem Schnitt.

 

Regel statt Ausnahme: neue Objekte schnell vergriffen

Allzu lange Leerstände nach Fertigstellung müssen Terrafinanz und Co. trotz hoher Preise nicht befürchten. Viele Objekte werden bereits in der Planungs- oder Bauphase verkauft, neue Mieter stehen deswegen pünktlich zur Gebäude-Einweihung parat. Die hohe Nachfrage auf Mieterseite macht Kaufpreise von teils über 7.000 Euro pro Quadratmeter attraktiv; längst geht es bei Top-Immobilien in München nicht mehr primär um den Preis, sondern vor allem darum, den Zuschlag zu bekommen. Die Befürchtung einer Blase, die zu zerplatzen droht, ist angesichts dieser Ist-Situation geradezu abwegig.

 

Quervergleiche ohne Aussagekraft

Auch Negativ-Beispiele aus anderen Städten können daran nichts ändern. Ein Parade-Exempel dafür ist Barcelona. Die katalanische Stadt am Mittelmeer erlebte seit Anfang der Neunziger einen Boom sondergleichen, innerhalb eines Jahrzehnts stiegen die Immobilienpreise auf das Vierfache an. Doch ebenso schnell folgte der Absturz, ausgelöst durch die anhaltende Wirtschaftskrise. In München, der Stadt mit den womöglich besten Perspektiven in ganz Europa, sind derartige Entwicklungen undenkbar. Es wird also weiter gebaut, was die freien Flächen hergeben; dass es genau daran hapert, ist sowohl der Immobilienwirtschaft als auch der lokalen Politik bekannt.

 
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© Peter Hegerich